Jahresarbeiten 2016

Jahresarbeiten 2016

Jahresarbeiten der Klasse 12b im Schuljahr 2015/16 an der IWS

Anmerkung: Bilder folgen in Kürze!

„Eine Fahrradtour entlang der Elbe“, meine Jahresarbeit, wie ich sie erlebt habe

Bela Brückner

Hi, ich bin Béla, der mit seinem Fahrrad und einer Menge Gepäck an der Elbe runter gefahren ist – zusammen mit seinem Kumpel Adrian.

Ich habe sehr viel Spaß gehabt, was manche bestimmt nicht verstehen können, dass amn einfach für einen10-Minuten-Vortrag über 650 Kilometer fährt und für das Trainimg auch nochmal so ungefähr 300 Kilometer unterwegs war.
Aber es ist ja mein Hobby, nur mal so kurz gesagt. Und direkt am Ende der Tour hat Adrian zu mir gesagt: „Ich will nochmal so eine Tour machen! Am besten nächstes Jahr!“
Klar gab es viele Pannen! Zum Beispiel konnten wir es nicht verhindern, dass wir beide jeweils eine Panne hatten. Und als ich Kartoffelpuffer machen wollte, hat mir dann das Bratfett angefangen zu brennen, Und das direkt nach der vergangenen Chemie-Epoche, wo wir gerade das Thema hatten.
Generell war es einen lehrreiche Fahrradtour gewesen und die Vorbereitung zum Vortrag war auch sehr nett. Ich würde es genau wie Adrian immer wieder machen und denke schon über die nächste Tour nach – aber diesmal ohne Vortrag!

Adrian Gerhardt

Ein Schulkollege und ich kamen auf die geniale Idee, eine Fahrradtour zu machen, Anfangs hatten wir gegrübelt, von wo wir fahren sollten. Erst dachten wir an den Rheinradweg, der sehr weit war. Doch mein Schulkollege und ich waren faul und nahmen den Elbradweg, der um einiges kürzer war.
Dann kam es darauf an, erst einmal zu trainieren und zu testen. Wir fuhren mehrmals ind der Woche mit dem Fahrrad zur Schule. Wir waren auch ein Mal Testzelten. Dies geschah in Frankenfeld nahe Rethem. Dann machten wir eine Fahrradtour von Walsrode nach Lüneburg und am Tag darauf fuhren wir von Lüneburg nach Hodenhagen. Insgesamt waren das 170 Kilometer.
Die eigentliche Fahrradtour ar insgesamt 650 Kilomter lang. Wir kammmen durch Städte wie Magdeburg, Wittenberg und Dresden.
DDie Fahrradtour hatte voll viel witzigen Eigenschaften, so wie zum Beispiel, wo wir in Bad Schandau an dem eigentlich geplanten Campingplatz ankamen und die blöderweise in dem Moment Mittagspause hatten und außerdem wohl die Klingel nicht ging. Wir haben versucht,anzurufen, aber eine Frau am anderen Ende des Hörers fragte nur: „Waaaas haben Sie gesagt?“. Wir müssen beide noch herzlich lachen, wenn wir uns an diese Geschichte erinnern.
Wir machten in den zehn Tagen einen Tag Pause. Diese Pause legten wir in die Lutherstadt Wittenberg. Wir übernachteten jede Nacht auf Campingplätzen und aßen Essen aus der Dose.